Spenden für Adveniat in 2016

2016 wurden bei der Nikolausaktion des BDKJ Stadtverband Köln und Adveniat 8.000 Euro Spenden gesammelt.

Köln/Essen. Nach dem diesjährigen Erfolg der Nikolaus-Aktion steht für den BDKJ-Stadtverband Köln und Adveniat fest: Die Zusammenarbeit wird fortgesetzt und die Verbreitung des fairen Schoko-Nikolauses sowie die Fortbildung von Nikolaus-Darstellern sollen weitere Kreise ziehen. Einen Nikolaussack mit 8.000 Euro hat Tobias Schwaderlapp, der Präses des BDKJ-Stadtverbands Köln, dem Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat in Essen überreicht. Dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Adveniat ist es gelungen, die Spendeneinnahmen durch die gemeinsame Nikolausaktion fast zu vervierfachen. Das Rekordergebnis wurde erreicht durch den Verkauf von Schoko-Nikoläusen aus fair gehandeltem Kakao auf den Weihnachtsmärkten in Essen, Gelsenkirchen, Herne und Hattingen sowie im Internet. Hinzu kommen Spenden, die Nikolausdarsteller für ihre Einsätze in Familien, Schulen und Kindergärten erhalten haben. Für ihren Einsatz fit gemacht, wurden die Darsteller in den Nikolausschulen von BDKJ und Adveniat.

Mit den 8.000 Euro werden die Kichwa-Indigenen am Fluss Napo im ecuadorianischen Amazonasgebiet unterstützt. Friederike Peters, Adveniat-Aktionspartnerin, die das Leben und die Situation der Kichwa beim 3. Bundesweiten Nikolaustreffen in Köln am 12. November 2016 vorgestellt hatte, arbeitet bereits seit zwanzig Jahren in Ecuador und seit sieben am Fluss Napo. Ihr Ziel: Mit verschiedenen Initiativen wie nachhaltigem Tourismus, Bildungsprojekten oder einer Kakao-Kooperative den Indigenen ihren Lebensunterhalt zu sichern. Denn dadurch können sie auch ihre Kultur, ihre Lebensweise bewahren und sich unabhängig von den Erdöl-Unternehmen machen, die ihre Lebenswelt verschmutzen und zerstören. Das Vorbild des teilenden Bischofs Nikolaus aus Myra, der mit den armen Menschen solidarisch ist, wird so mit der Nikolausaktion ins Heute übersetzt.

 

Mit den 8.000 Euro werden die Kichwa-Indigenen am Fluss Napo im ecuadorianischen Amazonasgebiet unterstützt. Friederike Peters, Adveniat-Aktionspartnerin, die das Leben und die Situation der Kichwa beim 3. Bundesweiten Nikolaustreffen in Köln am 12. November 2016 vorgestellt hatte, arbeitet bereits seit zwanzig Jahren in Ecuador und seit sieben am Fluss Napo. Ihr Ziel: Mit verschiedenen Initiativen wie nachhaltigem Tourismus, Bildungsprojekten oder einer Kakao-Kooperative den Indigenen ihren Lebensunterhalt zu sichern. Denn dadurch können sie auch ihre Kultur, ihre Lebensweise bewahren und sich unabhängig von den Erdöl-Unternehmen machen, die ihre Lebenswelt verschmutzen und zerstören. Das Vorbild des teilenden Bischofs Nikolaus aus Myra, der mit den armen Menschen solidarisch ist, wird so mit der Nikolausaktion ins Heute übersetzt.

 

Nach dem diesjährigen Erfolg der Nikolaus-Aktion steht für den BDKJ-Stadtverband Köln und Adveniat fest: Die Zusammenarbeit wird fortgesetzt und die Verbreitung des fairen Schoko-Nikolauses sowie die Fortbildung von Nikolaus-Darstellern sollen weitere Kreise ziehen.

 

 

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